Skip to main content

Vegane Käse-Alternativenim Test und Vergleich

Du möchtest dich vegan ernähren, aber nicht auf Käse verzichten?

Musst du auch nicht!

Mittlerweile gibt es eine große Anzahl an veganen Käse-Alternativen im Supermarkt.

Auf dieser Seite möchte ich dir viele verschiedene vegane Käse-Alternativen vorstellen, sie testen, Rezepte veröffentlichen
und dir zeigen, wie du sie selbst herstellen kannst.

Außerdem möchte ich dir zeigen, wo du vegane Käse-Alternativen online kaufen kannst,
da man sie aktuell leider noch nicht in allen Supermärkten finden kann.

Vegane Käse-Alternativen

Vegane Käse-Alternativen
Vegane Käse-Alternativen


Vegane Käse-Alternativen am Stück


Vegane Frischkäse-Alternativen


Vegane Mozzarella-Alternativen


Vegane Scheibenkäse-Alternativen


Hefeflocken


Vegane Hirtenkäse-Alternativen


Vegane Parmesan-Alternativen


Vegane Streukäse-Alternativen

Vegane Online-Shops

Die Supermärkte bei dir in der Nähe haben keine große vegane Auswahl oder du suchst spezielle vegane Produkte?

Dann kann ich dir die folgenden veganen Online-Shops empfehlen!

Dort findest du nicht nur vegane Käse-Alternativen, sondern auch andere vegane Produkte von A bis Z.


veganblitz logo

  • * = Affiliate-Link


Alles Vegetarisch Logo

  • * = Affiliate-Link

Story Time

Ein Leben ohne Käse

Als ich mich vor knapp zwei Jahren dazu entschlossen hatte, mich ab sofort vegan zu ernähren, war der Gedanke auf Fleisch oder Fisch verzichten zu müssen nicht so schlimm, wie die Vorstellung nie wieder Käse essen zu dürfen.

Ehrlich gesagt war das auch beinahe das entscheidende Kriterium gegen eine Ernährungsumstellung.
Und das ist es heute bei vielen Menschen immer noch: „Ohne Käse könnte ich nicht leben“ – Das habt ihr bestimmt schon einmal gehört 😉

Egal ob auf Burger, Pizza oder manchmal einfach ein Stückchen pur – ich habe Käse wirklich sehr geliebt!

Das Thema Essen ist für mich und viele andere mehr als nur Nahrungsaufnahme – es ist eine emotionale Angelegenheit.
Viele Gerichte und Geschmäcker wecken in uns Erinnerungen aus der Zeit vor der Ernährungsumstellung. Man verbindet damit gute Erinnerungen, Emotionen und natürlich auch Genuss.

Und darauf soll man jetzt einfach so verzichten?

Nein, natürlich nicht!

Generell sollte man im Leben nicht auf Dinge verzichten müssen.
Ich sehe das ganze auch nicht als Verzicht, sondern einfach als eine andere Art zu essen.
Man ersetzt altbekannte Lebensmittel durch pflanzliche Alternativen.
Deswegen probiere ich das Wort „Verzicht“ so gut es geht nicht zu verwenden 😉

Ich konnte mir nicht vorstellen, dass sich viele Gerichte ganz einfach „veganisieren“ lassen.
Hätte mir früher mal jemand gesagt, dass eine Pizza auch ohne Käse lecker schmecken kann, hätte ich wohl bloß gelacht.
Es sind einfach Gewohnheiten, die sich über die Zeit eingeschlichen haben. Das heißt aber nicht, dass sie in Stein gemeißelt sind.

Oftmals machen alleine die Gewürze den Geschmack aus – nicht das Produkt selbst!

Der Verzicht auf bestimmte Lebensmittel kann für verschiedene Menschen unterschiedlich schwierig sein.
Ich habe vor meiner Ernährungsumstellung sowieso wenig Fleisch gegessen, daher fiel mir das nicht schwer.

Vegane Produkte soweit das Auge reicht

Wenn man sich vor zehn Jahren dazu entschlossen hatte, sich vegan ernähren zu wollen, gab es höchstens Tofu als Alternative bzw. Ersatzprodukt.
Heute wird einem der Umstieg auf eine vegetarische oder vegane Ernährung einfacher gemacht denn je!

Denn die Supermarktregale sind voll von Ersatzprodukten – egal ob „Vleisch“, „Visch“ oder diverse vegane Käse-Alternativen.

An dieser Stelle möchte ich darauf hinweisen, dass diese Produkte nicht unbedingt auf den täglichen Speiseplan gehören. Doch für Menschen, die in der Umstellungsphase sind, können sie sehr hilfreich sein, den Umstieg zu erleichtern.

Simply V Gartenkräuter
Wilmersburger Stück Queen-Style
Happy Cashew der Gereifte Chakalaka - Bio - 150g

Warum essen wir so gerne Käse?

Diese Frage stellen sich viele Menschen, die sich mit ihrer Ernährung genauer auseinandersetzen.

Manche sprechen sogar von einer regelrechten Käse-Sucht, auf die ich in diesem Beitrag näher eingehe.

Um zu verstehen, warum uns Käse so gut schmeckt, müssen wir uns die beiben Hauptbestandteile anschauen – Fett und Salz. Diese Kombination lässt den Dopaminspiegel im Blut ansteigen und aktiviert somit das Belohnungszentrum in unserem Gehirn.

Natürlich spielt hier auch das Thema Gewohnheiten eine große Rolle.

Oftmals werden wir schon früh an Käse in vielen verschiedenen Varianten gewöhnt, zum Beispiel das Pausenbrot mit (Streich)käse, die leckeren Spaghetti mit Parmesan oder die Tiefkühlpizza, wenn’s schnell gehen muss. Käse ist einfach ein großer Bestandteil in vielen Fertiggerichten, was mitunter dem geringen Preis geschuldet sein könnte.

Wie bereits schon angesprochen, besteht Käse vor allem aus Fett und Salz – das ist nur einer der Nachteile daran. Käse gehört zu den Lebensmitteln mit den meisten Kalorien überhaupt! Gouda – der beliebteste Käse der Deutschen – hat pro 100 Gramm ganze 356 Kalorien.

Durch die großen Mengen an gesättigten Fetten und Salz werden vergleichsweise schnell die empfohlenen Grenzwerte überschritten, was schnell zu Übergewicht und den damit verbundenen Problemen (Herz-Kreislauf-Beeinträchtigungen, Schlaganfallrisiko, etc) führen kann.

Wenn wir die ethischen Aspekte betrachten, schneidet der Käse auch nicht positiv ab. Käse wird aus Milch von Tieren (meistens Kühe, aber auch von Ziegen, Schafen oder Büffeln) hergestellt. Kühe geben, wie andere Säugetiere auch, nur dann Milch, wenn sie ein Kalb geboren haben, um dieses zu ernähren und mit wichtigen Nährstoffen zu versorgen.

Damit die Milchproduktion konstant durchgeführt werden kann, werden die Tiere einmal im Jahr künstlich befruchtet. Die Kälber bzw. die Jungtiere allgemein werden unmittelbar nach der Geburt von ihren Muttertieren getrennt und meistens mit sogenannten Milchaustauschern gefüttert, damit die eigentliche Muttermilch ausschließlich für den menschlichen Konsum verwendet werden kann.

Wenn die jungen Tiere dann alt genug sind, werden sie selbst in der Milchproduktion eingesetzt oder landen im Schlachthof.